
In jeder ernsthaften Partie im Damespiel bricht irgendwann jener Moment an, in dem das unübersichtliche Gewimmel des Mittelspiels verstummt. Von den anfänglich vierundzwanzig Steinen sind nach harten Schlagabtauschen nur noch wenige gekrönte Damen und einzelne Steine übrig geblieben. Für Hobbyspieler beginnt nun oft ein planloses Nachjagen über die dunklen Diagonalfelder in der vagen Hoffnung, der Kontrahent möge einen Flüchtigkeitsfehler begehen. Doch im Turnierdamespiel ist das Endspiel kein Zufallsprodukt, sondern reine mathematische Geometrie.
Im Schach dreht sich das Endspiel um Mattnetze, Freibauern und Pattwendungen. Im Damespiel hingegen herrschen andere Gesetzmäßigkeiten: die gnadenlose Pflicht zum Schlagen (Schlagzwang) und die Geometrie der Diagonalfelder. Wo kein Stein mehr im Schutze einer dichten Phalanx verweilen kann, führt jeder Schritt entweder zur zwingenden Blockade des Gegners oder zum unwiderruflichen Verlust der Partie.
Dass das Damespiel von Grund auf mathematisch fassbar ist, bewies die Wissenschaft im Jahr 2007: Ein Forschungsteam um den Informatiker Jonathan Schaeffer löste das 8x8-Damespiel vollständig und zeigte in der Fachzeitschrift Science, dass die Partie bei beiderseits perfektem Spiel unausweichlich unentschieden endet [1]. Als wesentlichen Meilenstein berechnete Schaeffers Team Endspieldatenbanken mit neununddreißig Billionen Stellungen, die jede denkbare Konfiguration mit zehn oder weniger Steinen auf dem Brett exakt bewerten. Am echten Spielbrett jedoch unterlaufen Menschen ständig Fehler. Partien werden im Endspiel entschieden, weil ein Spieler nicht erkennt, wer das Tempo diktiert, oder weil er eine feindliche Dame im falschen Winkel attackiert.
Wer auf Checkers Crown antritt, stellt schnell fest, dass der Übergang ins Endspiel über Sieg und Niederlage entscheidet. Nach den verbindlichen Regeln der Englischen Dame ist ein materieller Vorteil von einer Dame kein reiner Luxus, sondern ein mathematisches Werkzeug zur schrittweisen Vereinfachung.
Die Opposition: Wer hat das Tempo im Endspiel?
Der wichtigste strategische Schlüsselbegriff im Dame-Endspiel ist die sogenannte „Opposition“, in der traditionellen Literatur oft schlicht als „die Tempo-Herrschaft“ oder „der Zug“ bezeichnet. In einer Stellung, in der beide Spieler über die gleiche Anzahl an Damen verfügen, entscheidet fast immer die Opposition über den Ausgang.
Wie der renommierte Theoretiker James Lees bereits im Jahr 1892 darlegte [2], bedeutet das Halten der Opposition, dass man die räumliche Schrittfolge des Gegners kontrolliert. Zieht der gegnerische Stein voran, setzt der eigene Stein nach und hält eine unsichtbare Barriere aufrecht. Da im Damespiel Zugzwang herrscht und Schlagen verpflichtend ist, muss der Spieler ohne Opposition irgendwann weichen, ein Schlüsselfeld freigeben oder direkt in ein Schlagfeld hineinziehen.
Um die Opposition grundlegend zu verstehen, betrachte man zwei einzelne Damen auf der Hauptdiagonale. Stehen sich die Damen gegenüber, diktiert diejenige Dame das Geschehen, die den Abstand verringert, sodass die gegnerische Dame bei Erreichen des Feldes entweder sofort geschlagen wird oder das Weite suchen muss.
Doch wie berechnet man die Opposition verlässlich, ohne mühsam Dutzende Einzelschritte im Kopf vorauszudenken?
Im Jahr 1892 formulierte James Lees ein elegantes Berechnungsverfahren für das klassische 8x8-Brett [2]. Die zweiunddreißig bespielbaren dunklen Felder des Brettes werden gedanklich in vier vertikale Spaltensysteme zu je acht Feldern unterteilt:
- Man zählt die Gesamtzahl der Steine des Spielers, der am Zug ist, die auf ungeradzahligen Feldern innerhalb dieser vier Vertikalspalten stehen.
- Ist diese Summe eine gerade Zahl, so besitzt dieser Spieler die Opposition.
- Ist die Summe ungerade, hält der Kontrahent die Opposition.
Jeder Schlagwechsel kann die Opposition schlagartig wenden. Wird ein Stein gegen einen gegnerischen Stein abgetauscht, wechselt die Opposition häufig zum anderen Spieler, vorausgesetzt, die abgetauschten Steine verlassen gegensätzliche Spaltensysteme. Meisterspieler leiten daher im späten Mittelspiel oft überraschende Tauschaktionen ein: Sie opfern scheinbar grundlos Raum, um sich vor dem Eintritt ins Damenendspiel exakt die Opposition zu sichern.
In unserem Leitfaden zur Dame-Strategie haben wir gezeigt, wie die Beherrschung des Zentrums im Mittelspiel wirkt. Im Endspiel verschmilzt die Zentrumsbeherrschung mit der Opposition zu einem unentrinnbaren Schraubstock.

William Paynes First Position von 1756
Gibt es eine einzelne Endspielstellung, die jeder ambitionierte Spieler im Schlaf beherrschen muss, dann ist es William Paynes legendäre „First Position“. Veröffentlicht in London im Jahr 1756 in seinem Pionierwerk An Introduction to the Game of Draughts [3], bildet dieses Manöver das Fundament der Endspieltheorie.
Die Ausgangslage ist scheinbar unscheinbar: Weiß besitzt zwei Damen auf Feld 19 und 23. Schwarz verteidigt sich mit einer Dame auf Feld 28 und hält zusätzlich einen noch unbeförderten Stein weit hinten auf Feld 3.
Auf den ersten Blick könnte ein Laie meinen, Schwarz könne mühelos ein Remis behaupten. Die schwarze Dame steht bereits dicht am scheinbar sicheren Doppeleck (Feld 28 und 32), während der einfache Stein auf Feld 3 in weiter Ferne ruht. Doch William Payne bewies 1756, dass Weiß bei fehlerfreiem Spiel einen zwingenden Gewinn erzwingt [3].
Weiß nutzt hierbei die Opposition und die Enge der Diagonalfelder, um die schwarze Dame systematisch einzuschnüren:
- Weiß eröffnet mit dem meisterhaften Riegelzug 23-18! Dieser Zug schneidet der schwarzen Dame sofort den Rückzugsweg ins Brettzentrum ab.
- Schwarz hat keine sinnvolle Wahl und flieht tiefer ins Doppeleck mit 28-32.
- Weiß zieht die Schlinge mit 18-22 enger und besetzt die Diagonale.
- Schwarz versucht über Feld 27 auszubrechen: 32-27.
- Weiß antwortet mit dem mathematisch exakten Sperrzug 22-26!
Durch das Besetzen von Feld 26 riegelt Weiß die Flanke komplett ab. Die schwarze Dame kann weder nach links noch nach vorn entkommen. Weiß koordiniert seine beiden Damen derart, dass Schwarz Schritt für Schritt aus dem Doppeleck herausmanövriert wird. Sobald die schwarze Dame abgedrängt ist, marschiert Weiß ungestört zum unbeförderten Stein auf Feld 3 oder zwingt Schwarz in einen unausweichlichen Schlagverlust.
Paynes First Position belegt eindrucksvoll: Selbst materiell scheinbar ausgeglichene oder kompakte Stellungen brechen zusammen, wenn der Angreifer Opposition und Raumaufteilung meisterhaft verknüpft.
Doppeleck gegen Einzeleck: Die Geometrie der Brettkanten
Eine unumstößliche Wahrheit im Damespiel lautet: Ecke ist nicht gleich Ecke. Das Brett weist an seinen vier Kanten zwei grundlegend verschiedene Ecktypen auf, deren Kenntnis über Leben und Tod im Endspiel entscheidet.
Das Doppeleck besteht aus zwei direkt miteinander verbundenen dunklen Spielfeldern an der Kante: Feld 1 und 5 in der einen Ecke sowie Feld 28 und 32 in der gegenüberliegenden Ecke. Das Einzeleck hingegen besteht aus einem völlig isolierten Kantenfeld ohne diagonales Nachbarfeld an derselben Kante: Feld 4 oben rechts und Feld 29 unten links.

Warum das Doppeleck eine uneinnehmbare Festung ist
Zu den verblüffendsten Erkenntnissen für Einsteiger gehört die Tatsache, dass zwei Damen eine feindliche Einzeldame nicht automatisch besiegen können. Gelingt es der verteidigenden Dame rechtzeitig, das Doppeleck zu erreichen, ist die Partie theoretisch remis.
Wie William Payne 1756 analysierte [3], kann eine einzelne Dame auf den Feldern 28 und 32 endlos zwischen diesen beiden Feldern hin- und herpendeln. Da die beiden Felder des Doppelecks direkt verbunden sind, zieht Schwarz von 28 nach 32 und im nächsten Zug von 32 zurück nach 28, ohne jemals die Deckung der Kante verlassen zu müssen.
Versuchen zwei weiße Damen, die schwarze Dame einzukreisen, geraten sie in ein geometrisches Dilemma. Um Feld 32 anzugreifen, müsste Weiß Feld 27 oder 28 besetzen. Da aber nach den offiziellen Turnierregeln Schlagzwang herrscht [3], führt jedes unvorsichtige Herantreten dazu, dass Schwarz über die weiße Dame springen darf oder Weiß zu einem Damentausch gezwungen wird. Nach einem Tausch steht es Dame gegen Dame – ein banales Remis.
In unserem Artikel über die strittigen Dame-Regeln haben wir darauf hingewiesen, dass viele Gelegenheitsspieler fälschlicherweise glauben, zwei Damen müssten immer gewinnen. Wer im echten Spiel mit dem Rücken zur Wand steht, sollte daher alles daransetzen, seine letzte Dame rechtzeitig ins Doppeleck zu retten.
Die Todesfalle des Einzelecks
Ganz anders verhält es sich im Einzeleck auf Feld 4 oder Feld 29.
Eine Dame, die auf Feld 29 gefangen ist, besitzt kein zweites Kantenfeld zum Ausweichen. Wie William Payne 1756 demonstrierte [3], kann eine Dame auf Feld 29 von einer einzigen gegnerischen Dame vollständig lahmgelegt und abgefangen werden.
Riegelt der Angreifer die diagonale Fluchtroute ab, hat Schwarz überhaupt keinen legalen Zug mehr und verliert augenblicklich durch Blockade. Wer sich verteidigt, darf sich niemals ins Einzeleck abdrängen lassen.
Wie man mit drei Damen gegen zwei Damen gewinnt
Während zwei Damen eine Dame im Doppeleck nicht vertreiben können, bezwingen drei Damen zwei gegnerische Damen ausnahmslos.
Im Jahr 1800 erweiterte Joshua Sturges mit seinem Werk Guide to the Game of Draughts [4] die klassischen Endspiellehren. Er wies nach, wie drei angreifende Damen zwei verteidigende Damen methodisch einkreisen und bezwingen:
- Unterbrechung der Verbindung: Der Angreifer nutzt zwei Damen, um das Brett entlang der langen Diagonale abzuriegeln, sodass die beiden feindlichen Damen nicht kooperieren können.
- Isolation einer Dame: Eine der beiden gegnerischen Damen wird in einen begrenzten Randabschnitt gedrängt, während die zweite feindliche Dame isoliert zusehen muss.
- Erzwungener Abtausch: Sobald eine Dame fixiert ist, bietet der Angreifer ein zwingendes Ein-zu-Eins-Opfer an.
Hier greift das mathematische Prinzip der Materialvereinfachung, das Arthur Reisman 1952 beschrieb [5]. Führt man mit drei Damen gegen zwei Damen, beträgt der relative Vorteil exakt 50 Prozent (Verhältnis 3 zu 2). Erzwingt man nun einen Damentausch, reduziert sich die Partie auf zwei Damen gegen eine Dame. Der relative Vorteil verdoppelt sich schlagartig auf 100 Prozent (Verhältnis 2 zu 1).
Durch die Vereinfachung verflüchtigt sich jede Gegenwehr. Die verbleibende Einzeldame kann das rettende Doppeleck nicht mehr rechtzeitig erreichen, wenn der Angreifer die Einzugsschneisen kontrolliert. Wer im Damespiel online antritt, sollte Reismans Regel stets beherzigen: Bei materiellem Übergewicht vergrößert jeder gleichwertige Abtausch den rechnerischen Siegabstand.
Taktische Motive im Endspiel: Die Gabel und die Blockade
Auch im lichten Endspiel lauern taktische Fallen. Zwei Motive begegnen Turnierspielern immer wieder: die Gabelung und die Blockade.
Die Gabelung („The Breeches“)
Im englischen Sprachraum als „Breeches“ (Hose) bekannt, entspricht dieses Motiv der Springergabel im Schach. Wie James Lees 1892 erläuterte [2], tritt die Gabelung auf, wenn eine Dame kühn auf ein freies Feld zwischen zwei feindliche Steine auf benachbarten Diagonalen tritt.
Stehen zwei Steine auf Feld 10 und 12 und zieht eine weiße Dame auf Feld 15, klemmt sie sich direkt zwischen beide. Weiß droht gleichzeitig nach links und rechts. Da Schwarz pro Runde nur einen Stein bewegen darf, rettet er einen Stein, während die weiße Dame den zweiten Stein im Folgezug schlägt. Eine gelungene Gabelung kippt ein ausgeglichenes Endspiel sofort zugunsten des Angreifers.
Die Blockade
Während im Schach ein bewegungsunfähiger Spieler ein Patt und damit ein Remis reklamiert, gilt im Damespiel das genaue Gegenteil: Wer am Zug ist und keinen legalen Zug mehr ausführen kann, hat die Partie unverzüglich verloren.
Blockaden gelingen besonders häufig entlang der Kanten. Ein Stein auf einem Randfeld hat oft nur einen einzigen Schritt nach vorn. Eine einzige gegnerische Dame kann diesen Stein an die Bande drücken und erstarren lassen, während sie parallel die restliche Partie abräumt.
Fliegende Damen und große Bretter: Was internationale Varianten ändert
Bislang haben wir das klassische 8x8-Brett der Englischen Dame (Checkers) betrachtet, bei der Damen nur jeweils ein Feld weit ziehen und springen. Doch viele Spieler weltweit sind mit anderen Traditionen aufgewachsen, die das Endspiel radikal verändern.
Im Internationalen Damespiel auf dem 10x10-Brett mit zwanzig Steinen pro Seite agieren Damen als fliegende Damen [2]. Eine gekrönte Dame kann über beliebig viele freie Felder entlang einer Diagonale gleiten und aus der Ferne schlagen. Die gleichen Regeln gelten in der Russischen Dame (Schaschki) und der traditionellen Deutschen Dame.
Fliegende Damen verschieben die Endspielmechanik dramatisch:
- Das Petroff-Dreieck in der Russischen Dame: Da fliegende Damen ganze Schneisen beherrschen, erfordert das Fangen einer Einzeldame das sogenannte Petroff-Dreieck: Drei Damen müssen die drei strategischen Hauptdiagonalen besetzen, um die gegnerische Dame lückenlos zu stellen.
- Die Hauptdiagonale auf dem 10x10-Brett: Eine fliegende Dame auf der großen Hauptdiagonale beherrscht die gesamte Partie, weshalb der Kampf um die Grundlinie noch schärfer geführt wird als im englischen Spiel.
- Türkische Dame (Dama): Hier ziehen und schlagen die Steine orthogonal auf einem 8x8-Brett. Damen fegen wie Schachtürme über Reihen und Linien, was das Endspiel zu einem rasanten Bau von Blockadewänden macht.
Einen vollständigen Überblick über diese weltweiten Traditionen bietet unsere Übersicht der Dame-Varianten.
Vier Gewohnheiten für ein fehlerfreies Endspiel
Wer sein Endspiel spürbar verbessern möchte, muss keine Bibliotheken auswendig lernen. Es genügt, sich vier mentale Routinen anzueignen:
- Opposition vor jedem Tausch prüfen: Tauschen Sie im späten Mittelspiel niemals ab, ohne vorher mit Lees’ Vier-Spalten-Methode zu berechnen, wer danach die Opposition besitzt.
- Im Zweifel ins Doppeleck fliehen: Stehen Sie materiell im Hintertreffen, räumen Sie das Zentrum und steuern Sie mit Ihrer letzten Dame zielstrebig Feld 28 und 32 an. Das Pendeln im Doppeleck ist Ihre einzige Rettung.
- Das Einzeleck meiden: Ziehen Sie niemals unbedacht auf Feld 4 oder 29. Die Erstarrung im Einzeleck ist die häufigste Ursache für vermeidbare Niederlagen.
- Bei Vorteil konsequent vereinfachen: Führen Sie mit drei Damen gegen zwei, jagen Sie nicht blind umher. Stellen Sie eine Dame und erzwingen Sie den gleichwertigen Abtausch. Das Reduzieren von 3:2 auf 2:1 verdoppelt Ihren mathematischen Vorteil.
Im Damespiel trennt das Endspiel den Meister vom Gelegenheitsspieler. Wer William Paynes geometrische Einsichten verinnerlicht und die Gesetze der Opposition respektiert, führt jede vorteilhafte Stellung mit unerschütterlicher Gelassenheit zum Sieg.
Häufig gestellte Fragen
Wie viele Damen braucht man, um eine gegnerische Dame sicher zu schlagen?
In der Englischen Dame reichen zwei Damen gegen eine Dame im offenen Feld aus. Erreicht die verteidigende Dame jedoch das Doppeleck (Feld 1/5 oder 28/32), kann sie nicht mehr geschlagen werden. Um jeden beliebigen Winkel abzuriegeln, benötigt der Angreifer mindestens drei Damen.
Was ist William Paynes First Position?
Die First Position ist die berühmteste Endspielanalyse des Damespiels, publiziert 1756 von William Payne. Sie zeigt, wie zwei weiße Damen auf Feld 19 und 23 eine schwarze Dame auf Feld 28 und einen Stein auf Feld 3 durch exakte Opposition und Abriegelung zwingend bezwingen.
Gewinnt man im Damespiel, wenn der Gegner nicht mehr ziehen kann?
Ja. Im Damespiel gibt es kein Patt-Remis wie im Schach. Ein Spieler, der am Zug ist und keinen regelkonformen Zug mehr ausführen kann, verliert die Partie augenblicklich durch Zugunfähigkeit.
Was passiert, wenn beide Spieler nur noch eine Dame haben?
Haben beide Seiten jeweils nur noch eine Dame auf dem Brett und kann keine Seite einen sofortigen Schlag erzwingen, endet das Spiel unverzüglich mit einem theoretischen Remis.
Quellen
- Schaeffer, J., Burch, N., Björnsson, Y., Kishimoto, A., Müller, M., Lake, R., Lu, P., & Sutphen, S. (2007). Checkers Is Solved. Science, 317(5844), 1518–1522.
- Lees, J. (1892). Lees’ Guide to the Game of Draughts. E. Marlborough & Co., London.
- Payne, W. (1756). An Introduction to the Game of Draughts. London.
- Sturges, J. (1800). Guide to the Game of Draughts. London.
- Reisman, A. (1952). Championship Checkers: The Simplified Guide to Winning Checkers. David McKay Company.
- Boardgammon. “Checkers Crown: Play Online Checkers and Regional Draughts Variants.”
- Boardgammon. “Checkers Rules: How to Play, Movement, and Captures.”
- Boardgammon. “Play Checkers Online: Free Browser and Mobile Draughts.”
- Boardgammon. “Checkers Variants: The Kinds of Draughts Played Around the World.”
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