Backgammon-Glossar · K

Keith Count

Ein korrigierter Pipcount, der die Steinverteilung bei Cube-Entscheidungen im Rennen berücksichtigt.

Was das am Brett bedeutet

Tom Keiths Zählweise addiert Strafpips für ungünstige Verteilungen, etwa zusätzliche Steine auf niedrigen Punkten oder Lücken auf dem 4-, 5- und 6-Punkt. Beim Spieler am Zug kommt ein Siebtel hinzu. Feste Abstände bestimmen dann Doppel und Annahme. In kurzen Rennen ist das genauer als reine Pipcount-Regeln.

  • Pipcount — Die gesamte Entfernung aller eigenen Steine bis zum Auswürfeln. Beide Seiten beginnen mit 167.
  • Effektiver Pipcount (EPC) — Der rohe Pipcount zuzüglich der beim Auswürfeln erwarteten verschwendeten Pips.
  • Spätes Rennen — Ein Rennen, in dem die meisten Steine im Heimfeld oder kurz davor stehen.
  • Annahmegrenze — Die Mindestgewinnchance, bei der Annehmen nicht schlechter ist als Ablehnen. Im Geldspiel etwa 25 Prozent, im Match abhängig vom Spielstand.
  • Verschwendete Pips — Beim Auswürfeln ungenutzte Würfelaugen, etwa eine 6, wenn nur ein Pip nötig ist.

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